Themen
Behandelt werden Patienten mit
- Frühkindlicher Autismus
- Verhaltens- und emotionale Störung im Kindes- und Jugendalter, z.B.
- Störung des Sozialverhaltens, depressive Störung/ Angststörung, Essstörungen
- (siehe auch Kinderheilkunde)
- Neurotische- Belastungs- und somatoforme Störungen,
- z.B. Angst, posttraumatisches Stresssyndrom, psychosomatische Störungen
- Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen oder Faktoren,
- z.B. ADS / ADHS, Essstörungen
- Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, z.B. Borderline-Störung
- Schizophrene, schizotype und wahnhafte Störungen z.B. postschizophrene Depression
- Affektive Störungen z.B. depressive Episode
- Psychische- und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen,
- z.B. Abhängigkeit von Drogen, Alkohol
- Dementielle Syndrome, z.B. Morbus Alzheimer
Behandlungsmethoden
Psychisch–funktionelle Behandlung
- Methoden zur Verbesserung der Körper- und Selbstwahrnehmung, Selbstreflektion
- Methoden zur Verbesserung der sozialen Wahrnehmung und des interaktiven Verhaltens, z.B. Verhaltenstraining, videounterstützes Training
- Training eigenaktiver Tagesstrukturierung
- Gestalterisch–kreative und handwerkliche Techniken z.B. zur Verbesserung von Motivation und Antrieb, Selbstvertrauen, Handlungsplanung
- Training von Grundarbeitsfähigkeiten, vorberufliches Training
- Realitätsorientierungstraining
Hirnleistungstraining / Neuropsychologisch orientierte Behandlung
- Methoden zur Verbesserung der Kognitionsstützenden Funktionen, wie Konzentration, Aufmerksamkeit, z.B. Konzentrationstrainingsprogramme, Aufmerksamkeitstraining ...
- Methoden zur Verbesserung kognitiver Grundfunktionen wie Merkfähigkeit, Serialität, vorausblickendes Denken, z.B. Computerunterstütztes Training
- Methoden zur Verbesserung der visuellen Wahrnehmung, visuell–räumlichen Konstruktion
- Methoden zur Verbesserung der Orientierung bezüglich Ort, Zeit und Person
- Methoden zur Verbesserung der Handlungsplanung/ Praxie, Handlungsstrukturierung, Tagesstrukturierung
Abgestimmte Therapiekonzepte bei Behandlung Erwachsener mit psychischen Störungen / Verhaltensstörungen und deren Kindern
Häufig kommt es vor, dass eines oder beide Elternteile, deren Kinder wir behandeln, unter ADS, depressiver Episode oder anderen psychischen Störungen oder Verhaltensstörungen leiden.
Wenn auch Vater oder Mutter von uns behandelt werden, können wir die Therapiekonzepte optimal aufeinander abstimmen, und so noch deutlicher zu einer Verbesserung der Alltagsstrukturierung und des Familienlebens beitragen.